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Bugatti Tourbillon: Ein analoger Brief an die Zukunft

Aus dem Türkischen übersetzt
Bugatti Tourbillon: Ein analoger Brief an die Zukunft

Der Bugatti Tourbillon ist Bugattis Tor in die neue Ära nach dem Chiron. Doch dieses Tor öffnet sich nicht in eine digitale Welt, sondern in die Zeitlosigkeit. Mit dem Tourbillon will die Marke ein Hypercar schaffen, das „auch in 100 Jahren noch wertvoll sein wird“.

Unter der Haube sitzt ein 8,3-Liter-V16-Saugmotor. Diese von drei Elektromotoren unterstützte Hybridkonstruktion leistet insgesamt etwa 1.800 PS. Das auffälligste Detail ist, dass Bugatti den legendären W16-Turbomotor aufgibt und zu einem reineren, linearen Fahrcharakter zurückkehrt.

Im Innenraum gibt es keine Bildschirme. Stattdessen finden sich mechanische analoge Instrumente, inspiriert von der Welt der Uhrmacherei. Dieses Cockpit aus Saphirglas, Titan und Handarbeit ist eine bewusste Antwort auf das Alterungsproblem des digitalen Zeitalters.

Der Tourbillon, von dem etwa 250 Stück gebaut werden sollen, kostet rund 3,8 Millionen Euro, und die meisten waren schon in der Vorstellungsphase verkauft. Der Tourbillon ist nicht nur ein schnelles Auto, sondern Bugattis Manifest des „letzten großen analogen Hypercars“.

Kurz gesagt ist der Tourbillon ein Sammler-Ingenieurswerk, das mehr durch Gefühle als durch Zahlen spricht.

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